„Überwundene Angst bringt Freiheit und Verantwortung“ – Stefanie Rösch, 2013

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Leserfrage: Ich habe Angst vor meiner Freundin. Was kann ich tun?

20.11.2020 Veröffentlicht von Leserfragen 0 Kommentare

Hallo,
mein Name ist Anja und ich bin 16 Jahre alt. Ich leide seit Jahren unter PTBS und weiß einfach nicht mehr weiter. Seit ein paar Monaten habe ich eine feste Beziehung mit meiner Freundin und habe oft bzw. immer Panik, wenn sie mich berührt oder wir Sex haben. Ich kriege fast immer körperliche Erinnerungen und habe Flashbacks und schaffe es nicht, das zu unterscheiden was real ist und was nicht. Wir wohnen zusammen in einer Wohngruppe und dürfen am Wochenende zusammen in einem Zimmer schlafen. Wenn wir bei ihr im Zimmer schlafen kriege ich Panik, weil es nicht mein Zimmer ist obwohl ich mich in meinem Zimmer auch nicht wirklich wohl fühle. Ich habe eine Therapeutin und auch eine Psychiaterin aber denen traue ich mich nicht zu sagen, dass ich vor meiner eigenen Freundin Angst habe, da mir das sehr unangenehm ist. Ich habe meiner Freundin das erzählt und sie reagierte sehr einfühlsam. Aber trotzdem habe ich Angst, dass sie das genauso mitnimmt wie mich. Ich bin trotz all dem intim mit ihr aber es wird immer schlimmer. Könnten sie mir vielleicht sagen, was ich dagegen tun kann?

Ich habe Angst vor meiner Partnerin. Das fühlt sich an wie im Nebel.
Danke an Snapwire auf Pexels

Liebe Anja,

als erstes möchte ich Ihnen Mut machen, mit Ihrer Therapeutin darüber zu sprechen. Im Grunde ist die Angst in intimen Situationen eine völlig normale Reaktion, wenn man entsprechende Erfahrungen im Leben gemacht hat. Ihre Therapeutin weiß das sicher und ist bereit, offen und wertschätzend mit Ihnen darüber zu reden.

Falls Sie mit Ihrer Therapeutin nicht über Ihre Ängste sprechen wollen, gibt es auch die Möglichkeit, darüber zu schreiben. Eine Anleitung, wie man über belastende Erfahrungen schreiben kann, finden Sie hier: Über belastende Erinnerungen schreiben.

Ich vermute, dass Sie nicht vor ihrer Freundin Angst haben, sondern vor ihren eigenen unangenehmen Körperreaktionen, oder? Die Vorstellung, wieder Panik zu haben, macht Ihnen Angst. Zumindest hört es sich für mich so an. Das ist etwas, was ich häufig höre von Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben. Kein Wunder, dass sich der Körper daran erinnert.

Hier meine Erklärung dazu, wie ein Trauma entsteht und was Flashbacks sind.

Es gibt zwei Themen in ihrer Frage: Das Zimmer und die Freundin

Wenn Sie sich in einem Zimmer nicht wohlfühlen, also weder in ihrem eigenen noch in dem ihrer Freundin, dann ist es wichtig, herauszufinden, warum das so ist. Meine Vermutung ist, dass Sie sich in beiden Zimmern nicht sicher fühlen. Wenn Sie sich nicht sicher fühlen, dann versuchen Sie bitte herauszufinden, woran das liegt.

Es könnte daran liegen, wer bestimmt, wer das Zimmer betreten darf und verlassen muss. Entscheiden Sie, wer reinkommen darf und wer raus muss? Kann jeder einfach reinkommen?

Sollte das der entscheidende Faktor sein, ist es vielleicht nötig, sich Sicherheit zu verschaffen. Beispielsweise könnten Sie etwas vor die Tür legen, das Krach macht, wenn jemand gegen ihren Willen reinkommt. Auf diese Weise hören Sie es frühzeitig und können reagieren.

Überlegen Sie sich, wie sie reagieren wollen, wenn jemand unaufgefordert in das Zimmer kommt, zum Beispiel könnten Sie sagen: „Ich möchte nicht, dass Du ohne meine Erlaubnis in mein Zimmer kommst. Ich fühle mich deswegen hier nicht sicher.“ Haben Sie sich vorher konkrete Strategien überlegt, können Sie diese in Gedanken üben (Mentales Training), damit sie sich vorbereitet fühlen. Dazu kann ich Ihnen keine konkreteren Ideen anbieten, weil ich nicht weiß, wie die Abläufe bei Ihnen sind und wer das Zimmer aus welchem Grund betreten könnte.

Es könnte natürlich noch andere Gründe geben, warum Sie sich in keinem der Zimmer sicher fühlen. Überlegen Sie, ob Ihnen noch etwas einfällt.

Ihre Freundin möchte Ihnen guttun

Ihre Freundin haben Sie gern. Deswegen wollen Sie mit ihr zusammen sein und Zeit verbringen und vielleicht auch die körperliche Seite dieser Beziehung leben. Zärtlichkeit zu teilen und auch Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil von einer Beziehung. Unter anderem werden Hormone ausgeschüttet, welche die Bindung und damit die Beziehung fördern. Gleichzeitig wird durch diese Hormone auch Stress reduziert, was für unsere Gesundheit förderlich ist. Damit das klappt, sollten sich beide Partnerinnen sicher und wohl fühlen.

Aber Ihr Gehirn hat, wie es aussieht, gelernt, dass Berührung und Sexualität gefährlich sind und deswegen macht es diese Alarmreaktionen (Flashbacks, hier als Körpererinnerung), die Sie so unangenehm finden und als Panik bezeichnen. Also geht es jetzt darum, dem Gehirn beizubringen, dass Ihre Freundin sie nicht misshandeln oder verletzten wird.

Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, es langsam angehen zu lassen und erstmal die nichtsexuellen Berührungen wieder zu üben. Langsam, damit das Gehirn lernt, Berührung ist angenehm.

Nur die Person, die Sie verletzt hat, ist gefährlich, ihre Freundin nicht.

Die Vorstellung, alle oder alle intime körperliche Berührung sei gefährlich, entsteht dadurch, dass das Hirn unnötige Verallgemeinerungen macht. Das hat etwas mit unserer Entwicklung als Menschen zu tun. Dieser Mechanismus war ursprünglich dafür ausgelegt, uns vor weiteren Gefahren zu schützen, wenn wir einmal Gefahr in einer bestimmten Situation erlebt haben. In Zeiten von Säbelzahntigern war das sehr hilfreich, weil alle Säbelzahntiger gefährlich sind. In unserer heutigen Welt schießt das Hirn jedoch gerne Mal über sein Ziel hinaus. Das nennen wir dann Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Ich gehe für die folgenden Erklärungen jetzt einfach Mal von einer Person aus, die Sie verletzt hat. Wenn es mehrere Personen waren, ist der Mechanismus umso fester im Gehirn verankert.

Ihr Gehirn denkt im Moment noch: Ein Mensch hat mich verletzt, also sind alle Menschen gefährlich. Ihr Hirn möchte Sie vor weiteren Verletzungen schützen und warnt Sie deswegen mit Panik (Erinnerungsattacken/Flashbacks). Es spricht mit Ihnen auf seine eigene Weise: mit Erinnerungen. „Hallo Du, ich mache gerade Panik, weil wir das hier (Erinnerungen/Flashback/Körpererinnerungen/Angst) erlebt haben. Nur, damit Du Bescheid weist.“ Das Gehirn zeigt Ihnen durch Erinnerungen die Situationen, vor denen es Sie schützen möchte.

Eine Erinnerungsattacke/Flashback ist der Versuch Ihres Gehirns, Sie vor einer drohenden Gefahr zu warnen.

Was ihr Hirn jetzt lernen muss, ist, dass nicht jede Berührung gefährlich ist, sondern eben nur ganz wenige, gefährliche Personen. Ich nenne diese Personen „Täter“. Das heißt, Sie wollen „aussortieren“, welche Reize (Täter sehen, Berührungen, Gerüche, Gedanken, Geräusche) diese Warnreaktion auslösen kann. Machen Sie sich im Kontakt mit Ihrer Freundin immer wieder die Unterschiede der Situationen bewusst. Die Berührung Ihrer Freundin ist anders als der Kontakt mit dem Täter. Vergleichen Sie und beobachten Sie ganz genau, was anders ist. Am besten sagen Sie sich diese Unterschiede laut vor.

So bringen Sie dem Hirn bei, weniger und schließlich keinen Alarm mehr auszulösen, wenn ihre Freundin Sie berührt.

Wenn Sie mit Ihrer Freundin zusammen sind und die äußere Sicherheit gewährt ist, muss das Gehirn keinen Alarm mehr schlagen.

Sie können Ihrem Hirn beibringen, weniger und schließlich keinen Alarm mehr auszulösen. Das machen Sie, indem Sie mit Ihrer Freundin üben, dass Körperkontakt angenehm ist. Sie bestimmen, was angenehm ist und was Sie unangenehm finden. Wichtig ist dabei, genau auf den Körper zu hören. An dieser Stelle braucht der Körper etwas Übung, seien Sie nachsichtig mit ihm und üben Sie in kleinen Schritten.

Sie können sich zum Beispiel Rücken an Rücken setzen. Der Körperkontakt ist nur am Rücken, sodass Gewalt nicht möglich ist. Überlegen Sie, welche Berührungen sie ohne schlechtes Gefühl aushalten können. Eine Hand festhalten, Finger verschränken? Fingerspitzen berühren? Zehenspitzen berühren? Bekleidet oder auf der Haut? Das ist etwas, was Sie im Gespräch mit Ihrer Freundin herausfinden können.

Ziel der Übung soll sein, sich mit Ihrer Freundin sicher zu fühlen und ihr bei Berührungen vertrauen zu können.

Treffen Sie eine Vereinbarung mit Ihrer Freundin: Sobald sich etwas unangenehm oder nicht richtig anfühlt, sagen Sie klar und deutlich „Stopp!“. Ihre Freundin sollte dann augenblicklich aufhören, Sie zu berühren. So können Sie erfahren, dass Sie sich darauf verlassen können, dass Sie die Kontrolle behalten, wie und ob Sie jemand berührt. Das ist ein entscheidender Unterschied zu Gewalterfahrungen.

Eine weitere Übung, mit der Sie anfangen könnten, ist folgende: Ihre Freundin legt ihre Hand auf Ihren Rücken, etwa zwischen die Schulterblätter. Bei vielen Menschen hat diese Berührung eine beruhigende Wirkung. Probieren Sie es aus und spüren Sie genau nach, wie sich die Berührung anfühlt. Können Sie das aushalten? Ist die Berührung vielleicht sogar angenehm?

Was findet Ihre Freundin angenehm und was auch nicht? Reden Sie darüber und probieren Sie vorsichtig aus, was geht und was unangenehm ist. Wenn Sie spüren, dass es unangenehm ist, versuchen Sie es drei Sekunden auszuhalten und sagen sie dann „Stopp!“. So kann das Gehirn lernen, dass diese Art von Kontakt mit Ihrer Freundin ungefährlich ist und, dass Sie die Kontrolle haben. Langfristig haben Sie so eine Chance, Berührung und Intimität wieder genießen zu können.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft auf Ihrem Weg,

Stefanie Rösch

Leserfrage: Wie kann ich mit dem Schweigen meines traumatisierten Partners umgehen?

30.07.2020 Veröffentlicht von Leserfragen 0 Kommentare

Guten Morgen.

Ich habe folgendes Problem. Vor über 2 Jahren habe ich meinen derzeitigen Partner kennengelernt. Es hat fast ein Jahr gedauert, bis er mir von seiner PTBS erzählt hat, die durch seinen gefährlichen Beruf entstanden ist. Genaueres kann ich nicht sagen, denn oftmals kann ich nur vermuten, was los ist, da er nicht mit mir spricht. Ich muss generell alles immer genau hinterfragen, damit er mir überhaupt etwas erzählt.

Letztes Jahr im Dezember habe ich die Beziehung beendet. Denn ich hatte ehrlich gesagt, nicht mehr die Kraft dafür. Nach zwei Monaten Trennung sind wir wieder zusammengekommen. Ich habe dafür die Initiative übernommen, weil ich gemerkt habe, wie sehr er mir fehlt. Wenige Monate später bekam er gesundheitliche Probleme und musste ins Krankenhaus. Durch diese schlimme Situation, sind wir uns wieder ein Stück nähergekommen.

Trotzdem ist es immer wieder so, dass er mich tageweise ignoriert. Es kommt keine Nachricht zurück, er lässt meine Anrufe unbeantwortet. Ich fühle mich dann wie auf die Reservebank gesetzt. Ich weiß, dass er nicht dafür verantwortlich ist, wie ich mich fühle.
Aber ich bekomme keinen wirklichen Zugang zu ihm. Er blockt alles ab. In guten Momenten habe ich versucht, mit ihm darüber zu reden. Vergebens.

Ich liebe ihn. Und ich möchte ihn nicht verlieren.

Vielleicht können sie mir, einen Tipp geben, wie ich in solchen Situationen reagieren soll. Denn meine bisherigen Versuche sind immer gescheitert.
Vielen Dank im Voraus.

Liebe Leserin,

das ist wirklich eine schwierige Situation. Da lieben Sie einen Mann und es fühlt sich so an, als würde er sich nicht lieben lassen wollen.

Die Situation hat wie immer mehrere Aspekte:

Vermeidungsverhalten

Das Nicht-Darüber-Reden-Wolllen ein sehr typisches Symptom der Posttraumatischen Belastungsstörung, von der er Ihnen ja erzählt hat.

Menschen, die in gefährlichen Berufen arbeiten, wollen ganz oft, ihre Familien vor den Grausamkeiten und dem Leid ihrer Berufe schützen und nicht damit belasten. Das ist einer der Gründe, warum Menschen nicht erzählen, was sie belastet.

Leider ist es im Fall der Posttraumatischen Belastungsstörung genau das Gegenteil von hilfreich. Tatsächlich führt das Schweigen dazu, dass die belastenden Beschwerden wie Erinnerungsattacken, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und Schreckhaftigkeit weiter fortbestehen. Das Gehirn kann unter diesen Umständen den Unterschied zwischen heute und der Situation in der Erinnerung nicht lernen. Aber genau das ist notwendig, um sich besser zu fühlen.

Das sollte nicht unbedingt in einer Partnerschaft stattfinden, sondern durch eine Traumatherapie.

Psychotherapie machen

Das Problem mit der Traumatherapie ist, dass es immer noch viel zu viele Vorurteile gegenüber Psychotherapie gibt. Das macht es besonders für unseren „starken“ Männern in den gefährlichen Berufen als Betroffene schwer, sich Unterstützung zu holen.

Dabei kann es mit der richtigen Unterstützung sehr schnell gehen. Ein Mann, der über zwei Jahre arbeitsunfähig war, kaum noch das Haus verlassen, geschweige denn am Leben teilhaben konnte, kann innerhalb von wenigen Wochen wieder fröhlich die meisten Dingen des Lebens ohne Beschwerden bewältigen. Einfach weil er eine gute Traumatherapeutin hatte. In der Traumatherapie geht es darum zu verstehen, warum wir uns fühlen wie wir uns fühlen oder warum wir Erinnerungsattacken haben. Wenn man das verstanden hat, dann kann man Strategien lernen, mit denen man dem Hirn beibringen kann, sich wieder sicher zu fühlen und nicht einen Fehlalarm (=Erinnerungsattacke) nach dem anderen auszulösen.

Vielleicht können Sie Ihrem Partner helfen zu verstehen, was es mit dem Vermeidungsverhalten auf sich hat und dass es Hilfe in einer Traumatherapie gibt, damit er sich diese Hilfe holt und dafür sorgt, dass es ihm besser geht.

Die Rolle der Partnerin

Als Partnerin kann man da nicht viel tun, außer immer wieder Mut zur Traumatherapie machen.

Was ist für Sie Liebe? Ist Liebe bedingungslos? Wollen wir alle geliebt werden? Was muss geschehen, um sich geliebt zu fühlen? Ich finde, das sind zentrale Fragen. Was bewirkt, dass wir uns geliebt fühlen? Es klingt, als wenn für Sie dazugehört, Zeit miteinander zu verbringen. Das erinnert mich an die Liebessprachen von Gary Chapman, kennen Sie das? Hier ein Link zum Wikipedia-Artikel mit einer Zusammenfassung des Models oder das Amazonpartnerlink zu seinem Buch Die fünf Sprachen der Liebe . Ich finde, das ist ein gutes Modell, um zu verstehen, warum wir uns geliebt fühlen oder eben auch nicht. Das ist für Sie wichtig, aber auch für ihren Partner und die Kinder.

Wir sind soziale Wesen

Letzten Endes geht es darum, dass wir soziale Wesen sind, Herdentiere. Gleichzeitig sind wir jeder für sich selbst voll verantwortlich. Das haben Sie sehr treffend geschrieben „Ich weiß, dass er nicht dafür verantwortlich ist, wie ich mich fühle.“

So ist es. Als Herdentier brauchen Sie Kontakt, Beziehung, die er Ihnen im Moment oder noch lange nicht oder nie so anbieten kann, wie Sie es brauchen (Liebessprache!). Sie sind für Ihr Wohlergehen verantwortlich.

Wie können Sie ihn so akzeptieren wie er ist und gleichzeitig gut für sich sorgen?

In der Liebe und mit Trauma gibt es leider keine einfachen Antworten.

Wie oft habe ich mir das schon gewünscht! Aber so funktioniert das Leben eben nicht. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wir können den anderen so annehmen wie er ist. Wir können Mut machen zur Auseinandersetzung mit der belastenden Erinnerung im Rahmen einer Traumatherapie. Wir können für uns selbst sorgen und am Ende nur beten oder hoffen, dass der andere all seinen Mut zusammennimmt und tut, was getan werden muss, damit es ihm wieder besser geht.

Erst dann wird sich herausstellen, ob sein Schweigen Teil der Posttraumatischen Belastungsstörung oder einer anderen Lebenserfahrung war oder Teil seiner Persönlichkeit ist.

Sie können immer wieder nur nachspüren, ob Sie noch gut für sich sorgen, je nachdem wie er sich verhält. Und manchmal bedeutet das auch, festzustellen, dass er vielleicht nicht die Person ist, die Sie auch liebt, Traumareaktion hin oder her.

Ich wünsche Ihnen sehr, dass er Sie liebt und bereit ist, all seinen Mut zusammenzunehmen und seiner PTBS genauso ins Gesicht zu sehen, wie den Gefahren in seinem Beruf.

Viel Kraft für Ihren Weg

Stefanie Rösch

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